Diplom - Betriebswirt

Nico Scherbarth
"Und ich bemerkte, wie wundervoll es sein kann, Wissen weiter zu geben. Denn die Art und Weise meiner Schulungen und Workshops kamen sehr gut an!"
Vita
Ab 1982
Hineingeboren in die restlichen Jahre der DDR
Leben, Fühlen und Teilen mit anderen Kindern in der Spitzenstadt und heute Vogtlandmetropole Plauen
Ab 1989
"Nicht bewusste wichtigste Burn-Out-Prophylaxe"
(wie es ein ehemaliger Kollege zu sagen pflegte), ich begann an der staatlichen Musikschule Gitarre zu spielen. Später folgten Klavier und Harfe, und das Bauen sowie Spielen eigener Instrumente.
Ab 1998
Praktikum in der IKK
Seit dem Tod eines nahe stehenden Familienmitgliedes war für mich klar, dass die Suche nach der Ausbildungs- bzw. Studienrichtung in der 9. Klasse des Gymnasiums zumindest thematisch festgezurrt war. Gesundheitswesen. Als junger Mann jedoch schlug so viel Input ein, dass es ab diesem Tag echt prima war, in die Schule zu gehen.
Ab 2001
Zivildienst im Umweltamt der Stadt Plauen
Bezüglich der praktischen Pflege direkt am Menschen hatte ich damals keine Ambitionen; ich half lieber den Kröten über die Straße und betrieb Grünflächen- pflege, was heute auch pflegethematisch mit Alltagskompetenzen und -tätigkeiten gleich zu setzen wäre. Indirekt lernte ich das Ticken der heimatlichen Stadtverwaltung kennen.
Ab 2002
Studium Management im Gesundheitswesen / Pflegemanagement
Grundlegend wollte ich nie studieren, doch die Heimatnähe dieses speziellen Studiums war einfach präsent und überzeugte mich. Da es ein duales Studium war, in welchem sich Theorie und Praxis sehr stark verzahnen, lernte ich die Strukturen und die Denkweise einer 500 Betten-Krankenhaus-trägerschaft kennen. Und nach Fusionierung zu Zeiten der Einführung der DRGs auch die Ängste im Klinikbereich.
Ab 2006
Sächsicher Verband für Jugendarbeit &
Jugendweihe e.V. (Vorsitzender)
Jugendarbeit als Freizeitfaktor
Ich erkannte, welche Ansprüche Jugendliche haben, organisiere Workshops und Events, begleite die Jugend als Reiseleiter auf speziellen Jugendfahrten und fing an, völlig unpolitische und auf Jugendliche zugeschnittene Moderationen und Festreden zu halten. Für Namensgebungen und Freie Trauungen übrigens auch.
Ab 2007
TDS HR Services & Solutions GmbH
(mehr als 10.000 Mitarbeiter)
Ich konzipierte für Städte und Kommunen sowie Einrichtungen des Gesundheitswesens eine spezielle Standard Software. Aufgrund eigener diverser organisierter Workshops und mit dem Einklang meines eigenen betriebswirtschaftlichen Agierens vertiefte ich weiter das Wissen über die Strukturen und das Denken von Städten sowie Kommunen. Nicht immer leicht, wie sich herausstellte. Buchhaltung und Lohnart im Gesundheitswesen ist eben dann doch nicht immer gleich.
2010 – 2014
Standard Systeme GmbH
(100 Mitarbeiter)
Blick in die etwas andere Wirtschaft
Erarbeitung und Durchführung von Seminaren, Workshops, Schulungen und spezieller Blattdokumentationen für Einrichtungen der Altenpflege, Behindertenhilfe und Krankenhäuser als Dozent und Fachberater Deutschlandweit, später Sachsen, Thüringen und Teile von Bayern.
Als Regionalverkaufsleiter verantwortlich für Verkäufer, Projektumsetzung und -abwicklung, Prozessoptimierung im Sozial- und Gesundheitswesen, Einarbeitung neuer Mitarbeiter, Budgetverantwortung.
Dadurch beantwortete sich die Frage, wie genau ein Mittelständisches Unternehmen funktioniert, mit welchen strukturell bedingten Stärken und Schwächen.
Zudem wurde klar, wie konzipiere ich eine Schulung, damit sie interessant ist...
Und ich bemerkte, wie wundervoll es sein kann, Wissen weiter zu geben. Denn die Art und Weise meiner Schulungen und Workshops kamen sehr gut an!